Hamburger Ganztagsschule im Stadtteil

 

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Die 3a spielt Theater auf Kampnagel: „die bei weitem anspruchvollste und virtuoseste Inszenierung“   (7/10)

(sts) Die Klasse 3a mit den Lehrerinnen Christel Straß und Annika Gleißenberg führte bei "Theater macht Schule" ihr Stück "Seeräubermoses" (nach einem Buch von Kirsten Boie) auf der Bühne im Kampnagel-Theater auf. Und es gab Lob aus berufenem Munde: „Ich war in der Tat sehr beeindruckt! Ich habe gestern fünf Aufführungen bei den Grundschultheatertagen gesehen, aber "Seeräubermoses" war sicher bei weitem die anspruchvollste und virtuoseste Inszenierung. Und das von Drittklässlern! Unglaublich. Die Choreografie, die Präsentation der Textteile, etc. Die Kinder haben das wunderbar gemeistert. Darüber hinaus haben sie aber vor allem eine Riesenspielfreude ausgestrahlt. Das hat auch alle anderen Spielleiter und Zuschauer begeistert.“ Das schrieb Frau Grunwald, Lektorin vom Oetinger Verlag für Kindertheater, in einem Brief an Kirsten Boie.

 

 
 Schülerfirma betreibt Sporthalle    (7/10)
 SAGA/GWG-Managerin Karin Ringhofer übergab in Anwesenheit des Schirmherrn Dr. Werner Marnette und des Schulleitungsteams der GSW den Schlüssel für die Halle an Schüler der zukünftigen 8. Klasse. Die Sporthalle Veddel am Zollhafen entwickelt sich zu einem Mittelpunkt des Stadtteils: als größter Raum auf der Veddel bietet sich die renovierte Halle nicht nur Sportlern an, hier finden auch Theateraufführungen, Musikkonzerte und sonstige Fach- und Stadtteilveranstaltungen statt. Ein solches Angebot erfordert ein organisationsstarkes Management. Also genau das Richtige für die Achtklässler der Gesamtschule Wilhelmsburg. In der Tat: die GSW hat eine Schülerfirma gegründet, die die Verwaltung der Halle vom jetzigen Betreiber, der SAGA/GWG – Tochter ProQuartier übernehmen wird. „Wir bieten praxisorientierten Unterricht, ab der achten Klasse in Profilen und mit verschiedenen Schwerpunkten“, erklärte Schulleiter Jörg Kallmeyer bei der Schlüsselübergabe. So passt das Projekt bestens in das pädagogische Konzept der zukünftigen Stadtteilschule. Dr. Werner Marnette, ehemaliger Minister und Top-Manager, erklärte sich bereit, die Schirmherrschaft übernehmen. „Die Schüler sollen lernen, nicht mehr Geld auszugeben, als sie haben“, gab Marnette das pädagogische Ziel vor, nicht ohne Seitenhieb auf die aktuellen Haushaltsdebatten in der Politik. Die Schülerfirma unter der Leitung des Klassenlehrers Janos Lilienthal wird sich um die Bühnentechnik, um den Belegungsplan, die Buchführung, die Öffentlichkeitsarbeit, Schlüsselübergaben und Verträge kümmern und gelegentlich auch eigene Veranstaltungen dort durchführen. Nach den Sommerferien geht’s los.
 

Abitur     (7/10)

An unserer gemeinsamen Oberstufe mit der GSK bestanden in diesem Jahr ihr Abitur: Mustafa Bayazit, Serap Dalga, Seyda Duran, Adem Epik, Ercan Erdim, Ali Ersan, Emrah Gencer, Ayse Öztürk, Tugba Pak, Ardita Redzepi, Marc-Ryan Taeza-Corpus, Turgut Türkmen, Nurgül Yesilova.     Herzlichen Glückwunsch!

 

Unsere "Traumstadt"      (7/10)

Neunzehn Schülerinnen und Schüler aus Wilhelmsburg, die Klasse 5b von Frau Wienecke hat ihre Traumstadt gebaut. Eine Sport- und Vergnügungsstadt mit viel Wasser war ein wichtiges Traumziel für die 5-te. Eine riesige Moschee mit Säulen und Kuppelsdach sticht als erstes ins Auge. Drumherum gruppieren sich ein schöner Garten mit Wassserspiel und ein großer Spielplatz. Geht man weiter gelangt man zum Schwimmbad, einem Badesee und Schifffahrtshafen. Auf der anderen Seite der Stadt befinden sich die Skaterhalle und ein Dom zum Vergnügen. Der Kiosk von ›Frau Jakob‹ sorgt für das leibliche Wohl in der Stadt. Lena Wienecke hat ein großes Schloss gebaut und kurzerhand zum Wohnhaus umgeplant, in dem alle Traumstadtbewohner eine Herberge finden. Besichtigen können Sie das Modell der 5b ab heute in Wilhelmsburg :-)) Die Bilder davon gibt es hier --->

 

Modenschau    (7/10)

(ra) Die Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgängen 3, 7, 9 und 10 haben sich vom Thema „die 4 Elemente“, sprich: Feuer, Wasser, Luft und Erde, inspirieren lassen. Aus den Farben und Formen ihrer Inspirationsquelle haben sie Ideen für ihre Kleidungsstücke entwickelt, anschließend ihre Stoffe am eigenen Körper drapiert und schließlich von Hand oder an der Nähmaschine gefertigt. Die Lehrerinnen Annika Gleißenberg und Ilka Ranglack haben dann mit den Schülern eine Choreographie für die Modenschau entwickelt. 39 „Models“ traten bei der Show auf den Laufsteg.

 
Mütterkurs Deutsch      (7/10)
Auch im nächsten Schuljahr wird am Perlstieg wieder ein kostenloser Mütterkurs angeboten. Viele Bereiche des Alltags werden im Unterricht sprachlich trainiert. Auch Ausflüge gehören zum Programm. Der Kurs findet dienstags und donnerstags von 10.30 bis 12 Uhr statt. Einladungen im Büro der Grundschule.
Stadtteilschule - Primarschule       (5/10)

(rie) Die Tage der Gesamtschule sind gezählt. Im nächsten Schuljahr wird die Schulreform greifen und die GSW neu strukturieren. Wenn nichts dazwischen kommt (Volksentscheid), starten hier ab Sommer die Primarschule mit den Jahrgängen 1 - 6 und die Stadtteilschule mit den Jahrgängen 7 – 10 bzw. 13. Genaueres demnächst hier.

 

 

Spielerisch Englisch lernen: durch Theater.       (5/10)

 Dieses Konzept betreibt Englischlehrerin Ilse Tetsch an der GSW seit Jahren. Mit ihrem Schwerpunktkurs Englisch las die erfahrene Pädagogin zuletzt das Kinderbuch „The Gruffalo“ von Julia Donaldson und Axel Scheffler. „Dann haben wir uns überlegt, das Buch in ein Theaterstück zu verwandeln, ein Lied einzubauen und so ein kleines Musical aufzuführen,“ erklärt Ilse Tetsch. Die zehn- bis zwölfjährigen Schüler bastelten Masken und Kostüme, spielen so verschiedene Tiere. „Gruffalo“ ist ein Monster, das den Tieren zusetzt. Aufgeführt wurde das Stück zunächst im weitläufigen Foyer des GSW-Gebäudes an der Georg-Wilhelm-Straße, dann beim Jugend-Kultur-Festival auf der Bühne der Harburger Friedrich-Ebert-Halle.

 

 

Berufsorientierungstag führt die Schüler in die Betriebe     (5/10)

(ke) Wie fühlt es sich an im Rollstuhl zu sitzen? Wie misst man Blutdruck? Fragen, auf die Schüler am Besten in der Praxis Antworten bekommen, zum Beispiel im Senioren Centrum Wilhelmsburg. Und dorthin führte einige Neuntklässler auch der Berufsorientierungstag (BO-Tag) der GSW. Alle ca. 100 Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 9 beteiligten sich aktiv an diesem Tag, den der BO-Lehrer Joachim Begemann wie in den letzten Jahren vorbereitet hatte. In acht verschiedenen Betrieben konnten sich die Schülerinnen und Schüler nach ihren Interessen und Wünschen ein Berufsfeld anschauen und eine Firma kennenlernen. Mit im Angebot waren neben den ständigen Kooperationspartnern der Schule (DB, Senioren Centrum Wilhelmsburg, Mankiewicz, Buss) diesmal weitere attraktive Firmen wie die Haspa, Aurubis und die Techniker Krankenkasse. Ein spannender Tag für alle Beteiligten, vor  allem für die Schüler, die schon erste Kontakte für ein Praktikum oder die Ausbildung knüpfen konnten.

 

Amor en España – ein Filmprojekt des Spanischkurses in 8        (5/10)

(di) Eine Liebe in Spanien: das Thema für einen Film im Spanischkurs der 8. Klassen war schnell gefunden. Dann aber lag ein hartes Stück Arbeit lag vor den Schülern. Für 12 Minuten Film überlegten sie sich zunächst eine Handlung, schrieben dann in Gruppen die einzelnen Szenen und suchten Schauplätze, Requisiten und die Schauspieler aus. Dann ging es vor die Kamera. In den Pausen, am Nachmittag und manchmal während des Unterrichts drehten sie die Szenen, bis endlich alle zufrieden waren. Zum Schluss kam das Schwierigste: Die vielen gedrehten Szenen mussten zu einem richtigen Film geschnitten werden und mit Musik unterlegt werden. In stundenlanger Tag- und Nachtarbeit haben Bora Cem Celik und Faissal Ahmadzay aus der 8c alles zusammengeschnitten. Das Ergebnis liegt jetzt beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen der Jury vor. Und die Handlung von Amor en España? Viel soll hier nicht verraten werden … nur, dass es ein glückliches Ende gibt. Schaut euch den Film doch einfach an! Im Juni wollen wir ihn vorführen. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

 
Wörter an die Macht        (5/10)

(kö/rie) „Es gibt Tage, da erwacht man mit einem Lächeln im Gesicht und behält es für den Rest des Tages, als wenn es angezeichnet wäre....“ (Ronja W.) Sprache ist identitätsbildend, Sprache bildet Identität ab. Für das „Literaturprojekt Wilhelmsburg – Wörter an die Macht“ ist dies der Schlüssel für seine Arbeit mit Schülern. Heimat – Identität waren die Stichworte, unter denen die Projektleiterin Emina Cabaravdic-Kamber die Schüler der 10f mit ihrer Deutschlehrerin Frau Köhler motivierte, mit Sprache zu spielen, Sprache auszuprobieren. „Meine Identität, keiner kennt mich, weil ich mich selbst nicht kenne.“ (Patryk) Die Ergebnisse: überraschende, einprägsame, manchmal tiefsinnige Sätze aus der Feder der Jugendlichen. Höhepunkt des Projekts war ein Redaktionsbesuch beim Hamburger Abendblatt, wo sie sogar Chefredakteur Claus Strunz trafen. Das Literaturprojekt „Wörter an die Macht“ widmet sich der literarischen Weiterbildung ausgewählter begabter Jugendlicher in Wilhelmsburg und ist ein Projekt des Förderwerks Elbinseln e.V., das von der internationalen Designerin Sibilla Pavenstedt, dem Unternehmer Edmund Siemers und dem Architekten Rolf Kellner  initiiert wurde.. Noch eine Kostprobe? „Wie kann der verliebt in mich sein? Ich habe ihn das erste Mal gesehen.“ (Canan C.)

 

Fünf Tage für ein Musical      4/10

Ganze fünf Tage hatten die Sechstklässler trainiert: dann standen sie auf der Bühne vor realem Publikum und präsentierten ihr Musical.

Wie das geht? Mit dem Projekt M@S, einem von der Stahlberg-Stiftung geförderten Angebot an Schulen, unter der Leitung eines professionellen Dozententeams Schülern das Erlebnis Musical zu vermitteln. Die 12 bis 14-jährigen haben trainiert wie die Profis und kennen spätestens jetzt Schweiß, Muskelkater, Müdigkeit und Zweifel am Gelingen. Aber sie haben durchgehalten und gelernt unter Zeitdruck zu arbeiten und die eigene Leistung einem kritischen Publikum zu präsentieren. Ein großartiger Lernerfolg!

 

Die Soundinsel in der GSW!     4/10

Die Jungs von der Soundinsel (die Mädels fehlten diesmal) rappten zum zweiten Mal in der Aula der GSW. Von der 8e (besonderen Dank an Candan) organisiert, kamen ca. 70 Zuschauer, die intelligente Texte von David & Co hörten. Zum Schluss kam noch der Rapper Wesley dazu, ein ‚alter’ Wilhelmsburger, der jahrelang gegenüber unserer Schule wohnte.

 

Fleißige Helfer       4/10

Unter dem Motto: „Hamburg räumt auf“ hat sich auch die Grundschule Perlstieg an der hamburgweiten Aktion beteiligt. Es war wieder mal schön anzusehen, mit welcher Begeisterung unsere Schülerinnen und Schüler auch diesmal dabei waren. Jedes Teil (es wurde sogar Sperrmüll gefunden), das nicht in die Umwelt gehörte, wurde eingesammelt. So füllte sich jeder der von der Stadtreinigung gestifteten Müllsäcke. Nach einer Woche Sammeldienst war der Sammelplatz gut gefüllt!

   
Slam Poetry mit Nico Spindler und Bedo         2/10

(schr) „Was mich am meisten wundert, freut oder bedrückt, habe ich aufgeschrieben“, reflektiert Flavio da Silva Costa aus der 10b seine Dichtkunst. Neben Flavio nahmen 25 Schüler des Deutschkurses 10 I der GSW von Herrn Schreiter an der Slam-Poetry-Präsentation im Bürgerhaus Wilhelmsburg teil. Die hatten nach dem Start der Veranstaltungsreihe im Jahr 2008 bereits Erfahrungen mit dieser Form des Schreibens und legten motiviert los. Eindrucksvolle Texte entstanden mit Themen von „Alltag“ über „Mama, segne mich“ und „Ein Thema, über das ich nicht gerne rede: Der Tod“ bis zu „Die Wahrheit der Liebe“. Die Jugendlichen feilten mit Herrn Schreiter und mit Poetry-Slammer Nico Spindler, der das Projekt zum zweiten Mal unterstützte, an ihren Texten. Im Bürgerhaus Wilhelmsburg kamen die Produkte abschließend zum Vortrag. Der Text, ein Mikrofon sowie eine Bühne, so lässt sich das Erlebnis „Poetry Slam“ zusammenfassen. Als Moderator sprach Bedo (r.), auf der Veddel aufgewachsen und durch seine TV-Sendung bekannt.

Auszubildende informieren Schüler
Grünes Licht für Kooperation GSW / Deutsche Bahn       2/10

(rie) Seit über einem Jahr läuft die intensive Kooperation der GSW mit der Deutschen Bahn. Sie bringt die Schüler mit den vielfältigen Berufsorientierungsmaßnahmen des Großunternehmens  in Kontakt. Jetzt zogen beide Seiten eine erste positive Bilanz. Die Deutsche Bahn bietet ein Paket von Maßnahmen für die Berufsorientierung von GSW-Schülern an:  Praktika, Bewerbungstraining, Betriebsbesichtigungen, Vorträge von Auszubildenden und einiges mehr. Jetzt wurde die Bilanz des ersten Jahres gezogen. Beide Seiten zeigten sich sehr zufrieden. Bahn-Ansprechpartner Nikolaus Hebding überreichte GSW-Abteilungsleiter Volker Weyland ein original Stationsschild „Hamburg Hbf“. Zusammen mit GSW-Schülern, die am Hauptbahnhof ein Praktikum gemacht hatten, unterschrieben sie das Schild, das seinen Ehrenplatz in der Schule erhalten wird.  Zuvor hatten zwei Auszubildende der Bahn, natürlich in Dienstuniform, den Zehntklässlern von ihrer Lehre und von den Ausbildungsmöglichkeiten der Bahn allgemein berichtet. GSW-Koordinator für Berufsorientierung Wilhelm Kelber-Betz sprach mit Nikolaus Hebding das Kooperations-Konzept GSW/DB und die laufenden Termin für dieses Jahr ab.

"Eiszeit" auch an der GSW        2/10

(ku) Der "Jahrhundertwinter" hat auch das Außengelände der GSW voll im Griff. Seit Wochen sind Teile der Schulhöfe abgesperrt, weil sich glatte Eisflächen gebildet haben. Schüler an der Rotenhäuser Straße haben versucht, die glattesten Stellen auf den Wegen vom Eis zu befreien. Der Erfolg war leider nur mäßig. Es hilft nur der Einsatz von viel abstumpfenden Granulat. Trotzdem sieht man dieser Tage viele Erwachsene gaaanz vorsichtig gehen, während die Kinder scheinbar keine Angst vorm Ausrutschen haben...   Frühling bitte kommen !

 

Neues Gebäude mit 2 Musikräumen und sechs Klassenräumen      01/10

(rie) Was moderne Schul-Architektur leisten kann, sieht man jetzt am Neubau der GSW an der Rotenhäuser Straße. Ein großzügiger Eingangs- und Vorflurbereich, farblich abgesetzt, über zwei Stockwerke verglast, mit einem weitläufigen Treppenhaus, wertvoll wirkende Materialien: vorbei die Zeit, als Schulgebäude notdürftige Pavillons waren oder nach Anstalt rochen. Nach neun Monaten Bauzeit und einer Million Euro Baukosten setzt der neue  Trakt mit fast 1200qm Raum zum Lernen am alten Schulstandort Rotenhäuser Straße, der mittlerweile eine über 100jährige Tradition und fünf Generationen von Schulgebäuden verfügt, einen weiteren Akzent. Die neu eingerichteten Profilklassen der GSW mit Schwerpunkten wie Englisch, Naturwissenschaften, Gestaltung oder Musik haben hier in den sehr großzügigen Klassenräumen ihre Heimat gefunden. Daneben, aber durch Türen, WC und Abstellräume schallgetrennt, bieten zwei Musikräume alle Voraussetzungen für die Schüler, sich an verschiedenen Instrumenten nach Herzenslust zu üben. Beeindruckt zeigten sich denn auch Besucher aus Behörde, Stadtteil und Presse bei der  Besichtigung zur Eröffnung während des laufenden Unterrichts. Das Hamburger Abendblatt staunte in seinem Bericht: „Ist dies hier, mitten im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel, eine Gitarrenklasse einer Jugendmusikschule?“      Mehr Bilder  ->

Weihnachtsbasar      12/09

(rie) Kuchen, Plätzchen, Waffeln, hier und da ein Tannenbaum und Glitzerkugeln: auch der diesjährige Weihnachtsbasar an der GSW bot alles, was zur Festvorbereitung gehört. Durch die Gänge und Flure schoben sich die Besucher, um an den Ständen Vorweihnachtliches zu erstehen. In der Aula gab es Abwechslung durch musikalische Darbietungen. Wie im letzten Jahr war das Schülersprecherteam die treibenden Kraft bei der Vorbereitung des Basars, die Schüler vieler Klassen waren mit großem Engagement dabei. Wir wünschen allen Menschen Frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes 2010 !

 

Jörg Kallmeyer ist neuer Schulleiter der GSW        10/09

Mit Beginn dieses Schuljahres erlebte die GSW einen Wechsel an der Spitze. Jörg Kallmeyer (54), bisheriger Stellvertreter, trat die Nachfolge von Dörte von Wolffradt an, die in Pension gegangen ist. Kallmeyer ist ein alter GSW-Hase. Seit 1992 arbeitet er als Lehrer für Sport, Gesellschaft und Englisch an der Schule. Er unterrichtete die Klassen 5 bis 13, war lange Tutor und seit sieben Jahren stellvertretender Schulleiter. Seine direkte, unprätentiöse und engagierte Art findet im Kollegium hohe Zustimmung, dies zeigte u.a. die Empfehlungsabstimmung der Lehrerkonferenz fast ohne Gegenstimmen. Jörg Kallmeyer tritt sein Amt in einer Übergangszeit an, die GSW wird zur Primarschule und zur Stadtteilschule umorganisiert. In diesem Prozess will der neue Schulleiter, dass beide Schulen weiterhin ein hervorragendes Bildungsangebot machen können. Die Einrichtung von Profilklassen mit Schwerpunkten wie Naturwissenschaften, Gesundheit, Musik oder Englisch treibt er energisch voran. Sein erster Erfolg: eine gemeinsame Stellungnahme aller Gremien der GSW mit der Forderung an die Politik, die Stadtteilschule Wilhelmsburg nicht ohne eigene Oberstufe einzurichten. Großen Wert legt der neue Schulleiter nicht zuletzt auf regionale Vernetzung und Kooperationen der Schule mit Firmen und anderen Einrichtungen im Stadtteil.
 

Musikalische Lesung an der GSW                    11/09

Der Autor Helge Stroemer kam am Tag des Lesefestes "Seiteneinsteiger" in die Gesamtschule Wilhelmsburg, um aus seinem Erstlingswerk "Die Küstendetektive - Jagd auf die Hafenbanditen" zu lesen.
Ein fast gekentertes Segelboot brachte die jungen Detektive zu Leuchtturmwärter Hummersen, der aus seinem Leuchtturm vertrieben werden soll. Eine spannende Geschichte für die eine fünfte und zwei sechsten Klassen. Das Tollste der Lesung war aber, dass Helge Stroemer zu seinem Buch auch Lieder geschrieben hatte und diese gemeinsam mit Gitarrist Lutz Wollersen präsentierte. Der absolute Hit war der Titel "Mein bester Freund", was am Ende bei der Zugabe von allen mitgesungen wurde.
Prima vorgelesen !   (Wilhelmsburger Lesewoche 2009)          11/09
 
Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 4. Klassen hat Aleyna Asikan (auf dem Foto ganz links) aus der Klasse 4b den ersten Platz belegt.

Beim großen Vorlesewettbewerb für alle Wilhelmsburger Schulen im Bürgerhaus hat Aleyna dann auch den ersten Platz für ganz Wilhelmsburg belegt. Herzlichen Glückwunsch !
Weitere Bilder  -->

 

Ein Baum voller Wünsche für die große Gartenschau     10/09

Drei Wochen Praktikum: Die 8a der GSW arbeitet bei den Planern der Internationalen Gartenschau

Sinem und Julia wünschen sich einen Lesegarten, Suleyman eine Wasserfontäne, „die hoch geht wie eine Rakete!“ Zum Abschluss ihres dreiwöchigen Betriebspraktikums bei der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) notierten 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der GSW ihre Wünsche für den kommenden Park der Gartenschau und hielten sie auf laminierten Karten fest. Die hängen seit heute für jeden Parkbesucher sichtbar an einer mächtigen Trauerweide nahe des Wilhelmsburger Wasserwerks am Kurdamm: In einer spektakulären Aktion hatten die Jugendlichen ihre Wünsche mit Hilfe einer Hubbühne an deren ausladenden Ästen befestigt.     weiter    -->

Tschüß Dörte!                                                                                07/09

 Nach 37 Jahren verlässt Dörte von Wolffradt in diesem Sommer die GSW und tritt in den Ruhestand.

(rie) 37 Jahre, erst als Lehrerin, dann auch als Leiterin. Keine Frau hat die GSW so geprägt wie Dörte von Wolffradt. Und das nicht nur in ihren 10 Jahren als Schulleiterin und davor 6 Jahren als Stellvertreterin, sondern auch schon als Lehrerin für Mathe und Französisch. Ihr Engagement für Schüler und Schule war stets ganz ungewöhnlich. Sie hatte als junge Lehrerin noch an der Realschule Perlstieg begonnen. „Kaum zu unterscheiden damals von den Schülern“, erinnert sich eine Ehemalige und spricht damit das zentrale Merkmal der Dörte von Wolffradt an. Ihre Nähe zu den Schülern, ihre Nähe zu den Kollegen. Das vertraute „Du“, in den Siebzigern im Geiste der damaligen Zeit sogar den Schülern angeboten, das „Du“ nicht nur zu langjährigen Kollegen, sondern zu allen Mitarbeitern der Schule, ob auf Ein- oder Mehr-Euro-Basis, bezeichnete auch ihren Führungsstil in der Leitungsposition. Kollegialität, Solidarität, Einsatz für die Mitarbeiter: Dörte von Wolffradt  war stets ansprechbar für die Probleme der Kollegen.   

  Fortsetzung  --->

Disziplin und Regeln             07/09

(wk) Boxen als Freizeitkurs an der GSW: im legendären Boxcamp in der alten Sporthalle (Kuhstall) in der Rotenhäuser Straße lassen Schüler der GSW die Fäuste fliegen. Die Teilnehmer wurden mit einem Besuch der HSH-NORDBANK-Arena belohnt. Nach einer Führung durch das Stadion, bei dem die Jugendlichen die Räume der Profi-Fußballer und die VIP-Lounge zu sehen bekamen, überreichten Khoren Gevor (Europameister im Mittelgewicht, Foto) und Dr. Christian Böhm von der Beratungsstelle Gewaltprävention den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern eine Urkunde, Mütze und T-Shirt sowie einen EM-Fußball. Das Boxprojekt von BOX-OUT wird an vielen Hamburger Schulen in Zusammenarbeit mit dem Sportamt und der Beratungsstelle Gewaltprävention durchgeführt und durch Sponsorengelder finanziert. Ziel ist, neben dem sportlichen Training, durch Vermittlung von Disziplin und gegenseitigem Respekt zur Gewaltprävention bei Jugendlichen beizutragen.

"Neuland" - Premiere                        07/09

Der DSP-Kurs Jahrgang 9 samt Lehrer Florian Schreiter und Schauspieler und Videofilmer Oliver Hermann hatten zur Premiere des Films "Neuland" geladen. Ca. 70 Schüler, Eltern und Kollegen kamen am Samstag ins Kino 3001 im Schanzenviertel. Im Film befindet sich der aus Berlin kommende Markus in Hamburg-Wilhelmsburg sofort zwischen allen Fronten. Bereits am ersten Schultag trifft er die attraktive Mandy, gleichzeitig gerät er aber auch in die Fänge einer undurchsichtigen Gang. Der Neustart gleicht also einem Balanceakt und jeder Schritt kann sehr gefährlich sein.  Es stecken 18 Monate Arbeit in dem Projekt, denn die Schüler haben sich das Konzept selbst ausgedacht und auch die Szenen selbst geschrieben. Das ursprünglich als Theaterstück geplante Projekt wurde mangels Aula zum Proben zum Filmprojekt. Durch die Unterstützung von Oliver Hermann, der bereits den preisgekrönten Film "Outsider" an der GSW drehte, konnte die Qualität enorm gesteigert werden. "Ein toller Film", sagte Lehrerin Ilse Tetsch begeistert, die selbst viel mit Schülern im Fach DSP zusammen arbeitet.  Für die Schüler war dieser Vormittag im Kino 3001 ein unvergesslicher Moment, denn wann sieht man sein eigenes Produkt sonst mal auf der großen Leinwand.

Als Kind im Krieg auf der Flucht                06/07

(rie) Als das Abendblatt zu Abo-Spenden für Schulen geworben hatte, war die hamburger Krimi-Autorin Monika Buttler dabei. Ihr Abo landete an der Gesamtschule Wilhlemsburg, und dankbar lud die Schule die Schriftstellerin zu einem Besuch ein. Neben einer Vielzahl von Kriminalgeschichten und –romanen  liegt von Frau Buttler auch eine Autobiographie  mit dem Titel „Das Hitler-Ei“ vor. In diesem Buch beschreibt sie ihre Kindheitserinnerungen an die NS-Zeit. Besonders beeindruckend ist dabei die  Auseinandersetzung Buttlers mit ihrer Mutter. Lange nach dem Krieg versucht die Tochter durch intensive Befragung der betagten Mutter ein deutlicheres Bild der alten Zeit zu gewinnen. Die Neuntklässler der GSW  behandeln aktuell das Thema Nationalsozialismus, und so hörten sie gespannt der Vorleserin zu, wie die z.B. ihre dramatische Kriegs-Flucht als Kind schilderte. Die Lesung ist für die Schüler ein weiteres Mosaiksteinchen im Bild der schrecklichen Vergangenheit, verbürgt aus erster Hand. Weitere Informationen über Monika Buttler: www.monikabuttler.de

GSW-Mitarbeiter klettern auf die Bäume          06/09

(ku) Am 4. Juni 2009 machte das Personal der GSW seinen jährlichen Betriebsausflug. Diesmal ging es weit in die Heide bis Amelinghausen, wo es einen "Hochseilgarten" gibt. Die Mutigsten unter den Kolleginnen und Kollegen kletterten in bis zu 15 Metern Höhe durch die Kiefern. Andere fuhren derweil lieber zum Greifvogelpark oder machten eine Partie im Tretboot.

Schließlich trafen sich alle zum gemeinsamen Buffet und die Sonne kam doch noch heraus, nachdem der Nachmittag ziemlich kalt und windig war. Bilder -->

respekt2009 - der Integrationspreis der Bundesregierung….ging an die 10c der GS Wilhelmsburg!       05/09

Die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, hat in diesem Jahr erstmals den Integrationspreis „respekt“ ausgelobt. Prämiert wurden Projekte und Initiativen von Jugendlichen, die sich besonders um die Integration vor Ort verdient machen. Pro Bundesland hat die Jury ein Gewinnerprojekt ermittelt, das jeweils mit 1.000 Euro prämiert und öffentlich vorgestellt wird.  In Hamburg hat das Projekt „Respekt?! – und wo ist das Problem?“ der 10c der GSW gewonnen. Fünf Schülerinnen sind nach Berlin gefahren, um den Preis entgegenzunehmen. Infos zum Projekt weiter unten. Bilder aus Berlin hier.

 

Die GSW feierte ihr Schulfest        05/09

(ku) Auf der großen Bühne traten Tänzer, Akrobaten und Musiker auf. Auf dem ganzen Gelände am Perlstieg und im "Neubau"gab es Ausstellungen, Essen-und-Trinken-Stände und jede Menge Angebote zum Spielen und Mitmachen . Am 8. Mai feierte die GSW nach längerer Zeit einmal wieder ein großes Schulfest für alle - von der Vorschule bis zu 10. Klasse. Auch viele Eltern und Gäste machten sich ein Bild von der Vielfalt der Angebote, die die einzelnen Klassen für das Fest vorbereitet hatten.

Fotos -->

Berufsorientierung: für das Leben nach der Schule             5/09

Die GSW will ihre Schüler optimal auf das Berufsleben vorbereiten. Dazu gehört der enge Kontakt zu Firmen und Einrichtungen außerhalb der Schule. Und das sind nicht irgendwelche Firmen: Die Deutsche Bahn AG und die GSW haben jetzt eine enge Kooperation vereinbart.  Vertreter der HypoVereinsbank und des Axel Springer Verlages vermittelten Neuntklässlern einen Eindruck von den Ausbildungschancen und Anforderungen in großen Betrieben.

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Streichtrio im Unterricht                5/09

(fo) Eine besondere Unterrichtsstunde erlebten die Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 4: Drei Musikerinnen des Orchesters „Hamburger Camerata“ besuchten die Klassen. Moderiert von Frau Rosemarie Arnold spielten sie Auszüge aus dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Ins Ohr gehende Melodien, verständliche Erläuterungen und pantomimisches Mitspielen kamen bei allen gut an. Geige, Bratsche und Cello danach selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren war Höhepunkt der ungewöhnlichen Unterrichtsstunde. Viele Fragen wurden von den Musikerinnen geduldig beantwortet. So gut vorbereitet besuchten die Schülerinnen und Schüler eine Woche später das Schülerkonzert der Hamburger Camerata.

Die Insel forscht               5/09

(arn) Kann eine Kerze unter Wasser atmen? Wie kann man Salz von Pfeffer trennen? Kann man Öl und Wasser vermischen? Warum liegen die Nüsse vom Müsli immer oben? Schüttel' ein Glas gefüllt mit Reis und einer Riesenmurmel! Und siehe da: Die Murmel steigt auf. Was ist schwerer? 1Liter Milch oder 1Liter Wasser? Ab auf die Waage und siehe da.... Fragen, auf die die Erstklässler der 1b mit ihrem Lehrer Carsten Arnheim eine Antwort suchten. Experimente wie diese standen im Mittelpunkt des Projekts „Die Insel forscht“ des Forums Bildung Wilhelmsburg. Viele Grundschulklassen der GSW beteiligten sich und stellten ihre Highlights schließlich im Bürgerhaus aus. Die 2a der GSW hatte für die Abschlussveranstaltung extra einen Tanz eingeübt. Die Besucher kamen aus dem Staunen kaum heraus. 

Internationales Kinderfest mit GSW-Beteiligung             5/09

Auf dem internationalen Kinderfest am 25. April gab es nicht nur Clowns, eine Hüpfburg, Kletterfelsen, eine Rollenrutsche, Schminkstände, eine Mini-Playback-Show, folkloristische Tänze und leckeres Essen, es gab auch jede Menge Musik. Mit dabei: Schülerinnen und Schüler der GSW. Yasin Sismanoglu sang ‚Mama’ von F-Raz, und Samira Turkovic brachte ‚Take A Bow’ von Rihanna. Viele Gäste waren von den jungen Talenten aus den fünften Klassen begeistert. Mihriban und Mihrican Erten mussten auf Sheila Addae verzichten und sangen trotzdem ‚How Deep Is Your Love’ und ‚End Of The Road’ von Boyz II Men, was ihr Musiklehrer super fand!    --> Fotos

 

Französisch lernen                              4/09

Das Schulfach Französisch leidet unter dem Vorurteil ein schweres Fach zu sein oder gar ein Fach nur für Mädchen. Wie unsinnig sie auch sind, diese Vorurteile beeinflussen die Sprachenwahl an den Schulen. Doch eine Initiative stemmt sich diesen Vorurteilen entgegen:  France Mobile von der französischen Botschaft und der Robert-Bosch-Stiftung fährt mit seinen typischen Autos durch die deutschen Lande und bringt den Schülern Frankreichs Sprache und Kultur näher. France Mobil- Referent Georges Prouteau besuchte jetzt die GSW und ging in alle sechsten Klassen, um den Schülern einen ersten eigenen Kontakt mit der Fremdsprache zu ermöglichen. Denn demnächst steht die Wahl für die WP Kurse in 7 an unter anderem mit Französisch. Zusammen mit der Französischlehrerin Angela Behn lud   Georges Prouteau  die Sechstklässler zu lustigen Spielen und Rätseln ein, die ihnen die neue Sprache näher brachten. Und da kam manch einer zu der Erkenntnis: schöne Sprache, dies Französisch – und lernbar! C’est super!

Unterrichtsprojekt ‚Respekt?!’ der 10c                              4/09

In einem groß angelegten Unterrichtsprojekt hat sich die 10c mit dem Thema "Respekt" beschäftigt. Nachdem sie selbst geklärt hatten, was sie darunter verstanden wissen wollten, entwickelte die Klasse eigene Materialien (eine Ausstellung, Arbeitsblätter, einen Sketch, ein Video) und ging damit in 5. und 6. Klassen. "Im Gespräch wollten wir auf die Unterscheidung von Respekt und Angst hinarbeiten. Tatsächlich gibt es einige, die Respekt mit Angst, Gewalt und Missbrauch gleichsetzen. Die meisten verbinden Respekt allerdings mit Familie, Freundschaft oder Religion. "----> Der ganze Bericht der 10c und Bilder dazu

Neubau an der Rotenhäuser Straße                  4/09

(ku) Am Ende des Schulhofs entsteht zur Zeit der Neubau für die abgerissenen Musik-Pavillons. Nachdem im Winter wenig passiert ist, wächst das neue Gebäude jetzt Tag für Tag.

Bald werden hier die neuen Musikräume und die Klassenräume für einen Jahrgang der GSW stehen.

Besuch in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme   Projektwoche Nationalsozialismus im Jahrgang 9  2/09

(rie) Die Grausamkeiten und die unmenschlichen Taten der Hitlerzeit bestimmen die deutsche Geschichte bis heute. Im Rahmen einer Projektwoche zum Nationalsozialismus haben sich jetzt die Schüler des 9. Jahrgangs der GSW mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen. So erreicht die Schule ihr Ziel, dass alle Schüler, auch die Abgänger nach 9, einen Einblick in diese zentrale Epoche bekommen. Filme, Bücherkisten aus der Bibliothek, eine Zeitzeugin und nicht zuletzt der Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Neuengamme boten vielschichtige Möglichkeiten des Zugangs zum Stoff. In Neuengamme konnten die Schüler Gegenstände und Dokumente aus der Zeit in den historischen Gebäuden studieren. Die Informationen über die unglaubliche Brutalität und Mordwut der deutschen SS-Folterer müssen von den Jugendlichen verarbeitet werden. Die Aufarbeitung im Unterricht hilft dabei. Besonders  für die jungen Deutschen, deren Eltern oder Großeltern eingewandert sind, ist es eine große Herausforderung, sich der Verantwortung für diesen Teil der Geschichte ihres Landes zu stellen.

Jahrgang 7 führt ein Musical auf  -  Traditionsveranstaltung "Die Insel singt"  -  PoetrySlam

Bühne frei für GSW-Schüler         1/09

„Es ist nicht das wichtigste, hier zu gewinnen, das wichtigste ist es, sich zu überwinden und hier überhaupt mitzumachen." Die Parole der GSW-Musiklehrer gilt für alle Veranstaltungen dieser Art. Auf der Bühne vor Publikum aufzutreten ist für Schüler eine einzigartige Lernerfahrung. Hundert Füße stampfen gleichzeitig rhythmisch auf, 200 Arme recken sich in die Höhe, 1000 Finger wirbeln durch die Luft. Hier wird ein Schüler-Massen-Musical aufgeführt. Alle Klassen des 7. Jahrgangs sind beteiligt. Die Bühne der Aula war zu klein dafür, also drehte man das ganze, die Schauspieler im Saal, das Publikum auf der Bühne. „We will rock you" dröhnte zum Schluss der Geschichte um den Sieg über einen Computervirus durch den Raum. Eine Woche hieß Schule für die Jugendlichen nur singen, tanzen, schauspielern, jeden Tag von morgens bis nachmittags, im ganzen Jahrgang mit allen Schülern.  Weiterlesen und Video ansehen -->

 Wir fliegen nach Paris             1/09

Bald ist es wieder soweit für die Schüler der jetzigen 9. und 10.Klassen, die sich nach der 6.Klasse für das Wahlpflichtfach Französisch entschieden hatten: Sie fliegen für 5 Tage nach Paris!   Jeder Schüler hat im Rahmen des Französischunterrichts die Möglichkeit, nach Frankreich  zu fahren, um dort Land und Leute kennen zu lernen: Wie auch dieses Jahr. Französische Schüler werden unsere Schüler empfangen, sich mit ihnen austauschen und verschiedene Ausflüge mit ihnen zusammen machen. Kulturstätten wie der Eiffelturm, Notre-Dame, das Musée d’Orsay, das Centre Pompidou, um nur einige zu nennen, werden besichtigt. Jedes Mal, wie auch dieses Jahr, ist im Programm auch natürlich wieder Disney World Paris. Es ist und bleibt eine unvergessliche Reise.  Also, wer sich über das Wahlpflichtfach Französisch informieren möchte – Eltern und Kinder sind angesprochen – ist herzlich zum Tag der offenen Tür am 27.1.2009 eingeladen.   (Na)  

Meine kleine Welt     Schreib- und Fotokunstprojekt im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewochen 08     12/08

Wie sähe dein Leben, wie sähe unsere Stadt wohl aus „Wenn Du König von Hamburg wärst?“ Diese Frage stellte der interdisziplinär und soziokulturell arbeitende Fotokünstler Sascha Piroth den Schülern der Gesamtschule Wilhelmsburg (5.Jahrgang) sowie der Ganztagesschule an der Burgweide (3. Jahrgang). In Form mehrtägiger Workshops entstanden so etwa 50 spannende, phantasievolle und vielseitige Texte nebst dazugehörigen Fotocollagen, die uns darüber aufklären wie es wohl wäre wenn unsere Kids sprichwörtlich tun und lassen könnten was sie wollen. Krönender Abschluss dieses aufschlussreichen Wort- und Bildexperiments war dann schließlich der Familientag der Wilhelmsburger Lesewochen 08, an dem die Kids stolz Ihre Fotocollagen präsentierten und die im Kurs entstandenen Texte live und laut dem staunenden Publikum vorlasen.        Die Bilder gibt es hier

 

 

 

Ältere Meldungen finden Sie im --> ARCHIV

 

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 Rotenhäuser Straße 67
 21107 Hamburg
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 Fax.: 040/42 88 25 - 143

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